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Impressionen aus dem Handwerk
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Tatort Altbau - energetische Optimierung historischer Bausubstanz
Tatort Altbau - energetische Optimierung historischer Bausubstanz

Denkmalschutz ist wichtig, Klimaschutz auch, beide Ziele zu verfolgen - und das gleichzeitig - ist alles andere als einfach. Zuweilen scheint diese Aufgabe zur unlösbaren Zwickmühle zu avancieren.

Hier praktikable und effiziente, auf Dauer substanzverträgliche und bezahlbare Lösungen zu finden, das haben sich die Generaldirektion Kulturelles Erbe, die Handwerkskammer Koblenz mit dem Zentrum für Altbausanierung und Denkmalpflege und die Architektenkammer Rheinland-Pfalz zum Ziel gesetzt. In der Tagungsreihe „Tatort Altbau“ sollen substanzschonende, energetisch vorbildliche und bauphysikalisch nachhaltige best-practice Beispiele im Umgang mit historischen Gebäuden vorgestellt und diskutiert werden.

Der nächste „Tatort Altbau“ findet am Freitag, dem 8. Oktober 2010 auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz statt und beschäftigt sich mit integrierten Heizsystemen. Nach einer Einführung in das Themenfeld wird u.a. die Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung auf der Festung mittels Geothermie und Temperierungsanlagen vorgestellt.

Die Veranstaltung richtet sich an Handwerker, Architekten und Denkmalpfleger aber auch privat Interessierte.

 

Informationen hierzu und zur Sanierung historischer Bausubstanz gibt das HwK-Zentrum für Restaurierung und Denkmalpflege, Telefon 06785/9731-760, Telefax 06785/9731-769, www.hwk-koblenz.de

 

Hier können Sie das Tagungsprogramm einsehen

Hier können Sie das Anmeldeformular herunterladen

 

 

Innendämmung historischer Bausubstanz

Eine Innendämmung ist nach den Vorgaben der EnEV 2009, der ab Oktober dieses Jahres gültigen verschärften Energieeinsparverordnung, auch bei bestehender bzw. historischer Bausubstanz ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Sanierung. Wird sie unfachmännisch ausgeführt, kann jedoch gerade diese Maßnahme mehr Schaden als Nutzen und zu Feuchtigkeitsschäden an der Substanz oder zu gesundheitsgefährdendem Pilz- und Schimmelbefall führen. Aus einer Baustelle kann dann ein wirklicher Tatort mit unliebsamen Folgen werden.

Deshalb beschäftigte sich der dritte „Tatort Altbau“ mit dem Thema „Innendämmung historischer Bausubstanz“. Schon die hohe Teilnehmerzahl der Tagung im Bürgerhaus in Kaub verriet das große Interesse am Thema der Sanierung historischer Bausubstanz generell und der hier bauphysikalisch und konstruktiv besonders anspruchsvollen Innendämmung speziell unter Handwerkern, Architekten und Denkmalpflegern. „Die energetische Aufrüstung des historischen Gebäudebestandes hat sich durch ehrgeizige Klimaziele und die attraktiven Förderangebote der KfW zu einem Milliardenmarkt entwickelt. Jede zweite der insgesamt 39 Millionen Wohnungen in Deutschland wird derzeit als sanierungsbedürftig eingestuft, bei einer Sanierungsrate von 2,5 % müssen also jährlich 950.000 Wohnungen modernisiert werden“, betonte HwK-Hauptgeschäftsführer Alexander Baden in seiner Begrüßung. Nahezu 80 Milliarden Euro gäben die Deutschen für die Sanierung des Altbaubestandes aus – ein attraktiver Wachstumsmarkt nicht zuletzt für Bauhandwerker.

Hohe und ganz spezielle Anforderungen stellt, wie die beiden Referenten der Tagung, Dipl.-Ing. Bettina Stöckicht vom Deutschen Fachwerkzentrum in Quedlinburg und Dipl.-Ing. Wulf Eckermann vom Institut für Bauforschung und Bauunterhaltung an der Fachhochschule in Potsdam, verdeutlichten, dabei die Sanierung und Innendämmung von Fachwerkbauten. Rund 2,4 Millionen gibt es in Deutschland, teils mit Sichtfachwerk, teils verputzt oder verkleidet. Gerade bei ihnen kann Innendämmung zu nachhaltigen Feuchtigkeitsschäden an der Substanz, insbesondere an der Holzkonstruktion, führen. „Bei der Erstellung von Sanierungs- und Dämmkonzepten für historische Bausubstanz reicht der Bezug auf DIN-Normen und Vorgaben der EnEV allein meist nicht aus, da sind Verantwortung und Kompetenz des Planers und der ausführenden Fachbetriebe doppelt gefordert“, erklärte Eckermann. Ein „Klebehaus“ mit Niedrigenergiestandard sei nicht nur bauphysikalisch und konstruktiv, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht kritisch zu hinterfragen.

Über entsprechende Methoden und Materialien, die bei einem ökologischen Pilotprojekt unter wissenschaftlicher Begleitung bei einem Objekt in der Langen Gasse in Quedlinburg eingesetzt wurden, informierte Bettina Stöckicht in ihrem Referat. Die Sanierung des um 1780 als zweigeschossige Fachwerkkonstruktion auf einem massiven Erdgeschoss über drei Gewölbekellern errichteten Haus bot die Möglichkeit, verschiedene Dämm-, Schallschutz- und Heizvarianten zu realisieren und deren Auswirkungen auf Bausubstanz, Energieverbrauch und Nutzerverhalten langfristig durch wissenschaftliche Messungen auszuwerten.

In Sachen Dämmung wurde dabei mit Holzleichtlehmsteinen, mit Wärmedämmlehm, Calciumsilikatplatten und Holzweichfaserplatten gearbeitet. Fazit: „Die Innendämmung historischer Bausubstanz ist auch ohne Dampfbremse möglich. Voraussetzungen für den Erfolg derartiger Dämmmaßnahmen ist eine durchgängige kapillare Leitfähigkeit und die Sicherung einer hohen Ausführungsqualität.“Eine Kurzfassung der Ergebnisse des Pilotprojektes kann unter nachstehender Adresse angefordert werden.

Energetische Optimierung historischer Fenster und Türen

Die vierte Veranstaltung der Reihe „Tatort Altbau“ befasste sich mit der energetischen Optimierung historischer Fenster und Türen. Tatort war dabei das Schloss Molsberg im Westerwald.

Professor Dr. Ing. Lothar Siebel von der Fachhochschule Aachen referierte über Fensterkonstruktionen in der baupraktischen Realität. Aus bauphysikalischer, aber auch gesundheitsschädigender Sicht erläuterte er die Auswirkungen hochisolierter Fenster sowohl auf die Bausubstanz als auch auf das menschliche Wohlbefinden. Zu dichte Räume begünstigen nicht nur die Schimmelbildung, sondern sorgen auch für ein unnatürliches Raumklima. Ein bestimmter Geräuschpegel sowie eine minimale Luftzirkulation sind ebenso wichtig für das Wohlbefinden wie das einfallende Tageslicht, das durch metallbeschichtete Isolierglasscheiben zunehmend „gefiltert“ und in seiner natürlichen Wirkung aus den Räumen verbannt wird. Gerade in unseren Regionen darf das Wohlfühlklima in den eigenen vier Wänden nicht unterschätzt werden. Die steten Forderungen nach immer „dichteren“ Häusern ignorieren nicht nur das Problem bauphysikalischer Zusammenhänge im Bauwerk, sondern auch die gesundheitlichen Spätfolgen für deren Bewohner.

Erhalt und Funktionsverbesserung historischer Türen und Fenstern

In einem zweiten Vortrag referierte der Tischlermeister und staatlich geprüfte Techniker für Baudenkmalpflege und Altbauerhaltung Martin Kämper der Firma Kramp & Kramp über die fachgerechte Restaurierung historischer Türen. Er verwies auf die Grundsätze der Restaurierung: eine sorgfältige Bestandsaufnahme, Beschränkung der Eingriffe auf das Notwendigste, Erhalt auch nicht sichtbarer Teile, Verwendung authentischer Materialien und Handwerkstechniken sowie  Reversibilität. Diese ethischen Richtlinien müssen der energetischen Optimierung historischer Ausbauteile nicht im Wege stehen. Denn hier gibt es Lösungen, die nicht nur den Bauherren, sondern auch den Denkmalpfleger durchaus zufriedenstellen können.

Hinzu kommt, dass die Kosten einer werterhaltenden Restaurierung die der Herstellung neuer Elemente nicht übersteigen müssen. Neben verschiedenen Dichtungsmöglichkeiten kann beispielsweise der Einbau eines Windfangs zur gewünschten Energieeinsparung führen, wenn der Raum dies zulässt. Bei Oberlichtern kommt wie auch bei Fenstern immer häufiger die Energiespar-Vorsatzscheibe zum Einsatz: Mit kleinen Ganzglas-Drehscharnieren wird das Glas ohne zusätzliche Rahmen direkt auf den historischen Holzflügel montiert. Durch eine Metalloxidbeschichtung erreicht das gehärtete sogenannte K-Glas einen Wärmedämmwert (Ug-Wert) von 1,9. Alternativ könnten dünne Isolierglasscheiben mit einem Ug-Wert von 1,95 auf Kosten des historischen Glases eingesetzt werden.

Gleiches gilt auch für Fenster, auf die sich der Techniker für Baudenkmalpflege und Altbausanierung Ivo-Andreas Piotrowicz von der Firma PaxClassic in seinem anschließenden Vortrag konzentrierte. Bei der energetisch optimierenden Umrüstung historischer Bauteile geht man zunächst von drei bestimmenden Faktoren aus: Wärmedämmung, Schalldämmung, Einbruchhemmung. An Praxisbeispielen stellte er der Erneuerung von Fenstern die Erhaltung und Funktionsverbesserung gegenüber und erläuterte neben den bauphysikalisch verträglichen auch die finanziellen Vor- und Nachteile einzelner Maßnahmen. Piotrowicz betonte, dass die energetische Optimierung durch Hinzufügen von Innenvorfenstern, Vorsatzscheiben oder der Austausch durch Isolierglas nicht nur Energie einsparend ist, sondern durchaus auch sicherheitstechnisch mit konventionellen Systemen mithalten kann.

Welche der drei Umrüstungsmöglichkeiten infrage kommt, hängt von den entsprechenden Voraussetzungen vor Ort ab. Den Nachteilen der Innenvorfenster, auch als Kastenfenster bekannt, wie der geringere Ug-Wert bis „nur“ 1,9, ein Verlust der Leibungstiefe und ein doppelter Pflege- und Wartungsaufwand, stellte er die Vorteile wie überschaubare Kosten, den Erhalt der Fenster, ein guter bis sehr guter Schallschutz sowie die Tatsache, dass es sich hierbei um die bauphysikalisch optimalste Lösung handelt, gegenüber. Die bereits beschriebenen Energiespar-Vorsatzscheiben sind in ihrer Schallschutzfunktion wie auch bei der Einbruchshemmung eingeschränkt und weisen ebenfalls „nur“ Ug-Werte bis etwa 1,9 auf, sie sind aber substanzschonend und bauphysikalisch verträglich, sorgen für einen unveränderten Lichteinfall, erzeugen keine Wartungs- und Folgekosten und erhalten die bauzeitliche Verglasung. Ein direkter Kostenvergleich zeigte: die Umrüstung eines Jugendstilfensters mit Energiespar-Vorsatzscheiben und Zugluftdichtungen kostete 6.000 Euro (inkl. MwSt.) und war somit 10.000 Euro günstiger als eine denkmalgerechte Erneuerung der Fenster mit Isolierglasscheiben und Zierprofilen.

Eine dritte Alternative bietet die Umrüstung der Fenster durch Isolierverglasung und gleichzeitigen Erhalt der Holzkonstruktion. Diese Maßnahmen sorgen für deutlich verbesserte Ug-Werte und können wirtschaftlich ebenfalls interessant sein, sind jedoch nicht für jedes Sprossensystem geeignet und führen zum Verlust historischer Verglasung. Eine substanzschonende energetische Optimierung historischer Fenster ist in der Regel machbar. Welche der vorgestellten Methoden die sinnvollste und wirtschaftlichste ist, hängt von den jeweiligen Gegebenheiten ab. Grundsätzlich sind auch Bauanschlussfugen zu prüfen und ggf. zu optimieren.

Die Fenster von Schloss Molsberg

In einem abschließenden Werkbericht erläuterte der Fensterrestaurator Johannes Mosler aus Hadamar die verschiedenen Restaurierungs- und Umrüstungskonzepte der Fenster des Schlosses Molsberg. Mit einer Vielzahl aufgearbeiteter und unterschiedlich energetisch optimierter Fenster, bot der „Tatort“ den direkten Praxisbezug zum Thema. Schon bei der Begrüßung betonte der Gastgeber Emanuel Graf von Walderdorff, dass ihn die Maßnahmen zum Erhalt der Fenster voll und ganz überzeugt haben. Seit über zehn Jahren werden die Fenster Stück für Stück instandgesetzt. Erfahrungswerte zeigen: Besonders der Einsatz von lösungsmittelfreiem Leinöl für den Anstrich der Fenster erweist sich als gute Wahl zum Schutz nicht nur erhaltungswürdiger Fenster- und Türkonstruktionen. Die mit Pigmenten angerührte Leinölfarbe imprägniert, schützt und konserviert Holz und Eisen auf Fenstern, Fensterläden und Türen. Wenn die Oberflächen nach einiger Standzeit, und dies geschieht in der Regel nach einigen Jahren, matt wird, können diese durch Nachölenaufgefrischt und regeneriert werden.

 

Ausbau historischer Dächer

Die energetische Optimierung historischer Dachwerke ist für Handwerker, Architekten und Denkmalpfleger eine besondere Herausforderung. Der sechste „Tatort Altbau“ zum Dachausbau historischer Gebäude lieferte kreative Lösungsansätze für die vielgestaltigen Fragestellungen zu diesem Thema.

Architekt Peter Brückner präsentierte eine Auswahl von Projekten, die das international renommierte Architekturbüro Brückner & Brückner aus Tirschenreuth in enger Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege realisierte. Immer den „genius loci“ im Blick setzt das Büro in direkter Auseinandersetzung mit dem Ort und den Menschen bei seinen Entwürfen auch auf längst in Vergessenheit geratene Dacheindeckungen wie z.B. Biberschwänze aus Glas für das Bayerisch-Böhmische Kulturzentrum in Schönsee. Der Vortrag hat deutlich gezeigt, dass hochmoderne, innovative Konzepte den Erhalt Jahrhunderte alter Dachstühle nicht ausschließen. Zimmerermeister Uwe Rumeney von der Firma Ars ligni in Münchwald begann seinen praxisorientierten Vortrag zunächst mit der Frage über "Billiges Wohnen im Dach - mit teueren Konsequenzen?" und verwies auf die Gefahren, die ein Dachausbau in sich birgt. Der Bauherr sollte ganz genau abwägen, welche Vor- und Nachteile der Ausbau eines Daches mit sich bringen kann. Allzu oft werden Maßnahmen ergriffen, die sich im Nachhinein als kostenintensiv erweisen und in vielen Fällen sogar gravierende Bauschäden nach sich ziehen können, wenn die Aus- und Umbauten nicht absolut sauber ausgeführt worden sind. Rumeney führte Vor- und Nachteile detailliert auf und stellte abschließend die „Box im Dach“ als Alternative zum umfassenden Ausbau des Dachraums zur Diskussion, die in keinem Kontakt zur Dachhaut steht und somit eine regelmäßige Kontrolle wichtiger Knotenpunkte ermöglicht. Zum Thema :

Schimmel: Ursachen, Schäden und Vermeidung

referierte Dipl.-Ing. Lutz Ragnar Müller, Institut für Umweltanalytik aus Alpenrod im Rahmen des 7. "Tatort Altbau" auf der Marksburg. Als Ursachen für Schimmelpilzwachstum in der Konstruktion kämen Baufeuchte, Tauwasserbildung, Wärmebrücken, Undichtigkeiten in der Gebäudehülle, Dauerlüftung oder unzureichende Lüftungsmöglichkeiten in Frage. Aber auch ungünstiger Raumluftverbund und Fehler bei der Heizungsplanung und Ausführung oder mangelhaft gewartete und ungünstig dimensionierte Lüftungsanlagen könnten zu Problemen führen. Auch die unkontrollierte Anwendung der Energieeinsparverordnung (EnEV) sei häufig mit dafür verantwortlich, dass Schäden – insbesondere an Altbauten – entstehen, denn eine Dämmung löse nicht zwangsweise Schimmelprobleme, sondern könne sie zum Teil erst ermöglichen.

Die Art der Wärmeverteilung im Raum spiele bei der Schimmelpilzentstehung eine nicht untergeordnete Rolle. Da die warme Luft meist feuchter als kältere Luft ist, werde die Feuchtigkeit durch das Aufsteigen der warmen Raumluft in Außenwandeckbereiche und an die Decken gebracht.

Ist Schimmelpilz gewachsen, sollte er zeitnah entfernt werden. Dabei sind neben der Biostoff-Verordnung (BioStoffV) auch die Technischen Richtlinien für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA) als spezielle Ergänzung der BioStoffV und Vorgaben der Berufsgenossen einzuhalten.

Häufige Sanierungsfehler seien Sanierungen ohne Gefährdungsabschätzung, mangelhaftes Problembewusstsein käme ergänzend hinzu. Zur Zeit könne beobachtet werden, dass befallene Wandbekleidungen in vielen Fällen einfach abgerissen werden, auch der Einsatz von Antischimmelmitteln sogenannten „Schimmelvernichtern“, die in Form einer Feinvernebelung durch Fogging-Maschinen in den Raum gebracht werden, werde oft empfohlen. Eine unabhängige Sanierungskontrolle werde, wenn überhaupt, meist nicht durchgeführt. Diese Verfahren zur Schimmelpilzsanierung seien denkbar ungeeignet und können zu Folgeschäden beim Kunden führen. Zur nachhaltigen Schimmelbeseitigung sollten daher unbedingt zertifizierte Schimmelexperten hinzugezogen werden.

Hier können Sie die Kurzfassung des Vortrags einsehen

Nähere Informationen hierzu und zur Sanierung historischer Bausubstanz gibt das HwK-Zentrum für Restaurierung und Denkmalpflege, Telefon 06785/9731-760, Telefax 06785/9731-769, www.hwk-koblenz.de

 

 

Die Auftaktveranstaltung im Oktober 2008 wurde in Tonmitschnitten dokumentiert, nachstehend finden Sie jeweils die Links zu den einzelnen mp3-Daeien. Bitte beachten Sie, dass alle Rechte bei den Autoren verbleiben.

Hier können Sie die Live-Mitschnitte der Veranstaltung anhören

 

Nähere Informationen bei Frank Sprenger
Zentrum für Restaurierung und Denkmalpflege
Schlossweg 6,
55756 Herrstein
Tel.: 06785/9731-760
Fax: 06785/9731-769
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