Ein Denkmal mit technischen Raffinessen
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Der Maximiner Hof hat seinen Namen von dem ehemaligen Besitzer: der Trierer Benediktinerabtei St. Maximin. Nach dem Verkauf durch die Abtei im Jahr 1808 beherbergt das Anwesen heute sechs in sich geschlossene privat genutzte Wohneinheiten. Dass die Hofanlage ein bedeutendes Denkmal auch in den städtebaulichen Strukturen des Weinortes Longuich darstellt, belegen nicht nur das heutige Erscheinungsbild, das auf die barocke Erweiterung der Gesamtanlage im Jahr 1714 zurückgeht, sondern auch die Ergebnisse einer ausführlichen Bauforschung inklusive dendrochronologischer Untersuchungen, die einen Vorgängerbau der Vierflügelanlage in den Anfang des 16. Jahrhunderts datieren.
...im Frühjahr 2010 |
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